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Konzert
im Bürgersaal Oststeinbek

Oststeinbeker Kulturring-Veranstaltungen 2019



Freitag, 26. April 2019, 19.30 Uhr

Una notte Italiana
Eine italienische Nacht

Berühmte Arien, Duette, Lieder und Canzonetten
mit Kammersängerin Elena Filipova (Sopran)
und Shivko Shelev (Tenor), am Flügel Alexander Raytchev
Karten: 15,00 Euro 
Kartenvorverkauf: ab 17. Dezember 2018

Agens Zahntechnik in Worpswede
Große Emotionen, mitreißende Melodien, wunderbare Stimmen – das erwartet Sie bei der italienischen Nacht. Hier wird das Beste der italienischen Oper geboten. Hochkarätige Belcanto-Solisten lassen mit Arien aus Meisteropern wie „La Traviata“, „Don Giovanni“ und „Tosca“ kein Herz unberührt und kein Auge trocken. Italien gilt als das Ursprungsland der Oper. Ende des 16. Jahrhunderts in Florenz entstanden, feierte die Gattung innerhalb kürzester Zeit einen Triumphzug durch ganz Europa. In den Folgejahrhunderten entführten Komponisten wie Puccini, Rossini, Verdi, Cilea und Leoncavallo mit ihren Werken das Publikum in sagenumwobene Welten und längst vergangene Zeiten. Der Kraft der Musik konnte sich schon damals niemand entziehen und so ist es auch bis heute geblieben.
Im Bürgersaal präsentieren hochkarätige Solisten Sternstunden der italienischen Oper und bringen den Glanz alter Tage wieder zum Vorschein. Den Besucher erwartet ein Feuerwerk musikalischer Glanzlichter mit populären Arien und Duetten von den Großmeistern der Oper und des Belcanto. Aber auch die schönsten italienischen Lieder und Canzonetten werden die Besucher erfreuen - ein echter Leckerbissen, der auch diejenigen mitreißen wird, die meinen, dass Oper für sie nichts sei.
Highlights sind u.a „Funiculi-funiculà“, die neapolitanischen Lieder „Tiritomba“ und „Santa Lucia“.
Das Publikum darf sich auf ein Konzert freuen, in dem ein Höhepunkt den nächsten jagt. Kommen Sie zur italienischen Nacht und lassen Sie sich verzaubern. Hier können Sie die ganze Kraft der Musik live und hautnah erleben – es lohnt sich!
 
Die hochkarätigen Solisten Kammersängerin Elena Filipova (Sopran) und Shivko Shelev (Tenor) werden von Alexander Raytchev am Flügel begleitet und garantieren ein Fest der Stimmen voller Ausdruck und Dynamik.

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Elena Filipova wurde in Bulgarien geboren. Ihre musikalische Ausbildung begann sie mit dem Studium der Instrumente Oboe und Klavier, die sie jeweils mit Diplom abschloss. Ihre Gesangs- und Schauspielausbildung erhielt sie am Konservatorium von Sofia, die sie mit dem Magister erfolgreich absolvierte.
Nach Studienabschluss wurde sie in Deutschland (Staatstheater Karlsruhe) engagiert. Kurz darauf gewann sie den „Herbert v. Karajan-Wettbewerb“ in Salzburg und wurde anschließend von Herbert von Karajan für die Salzburger Festspiele engagiert. Eine ihrer ersten Partien war die Amelia in „Simon Boccanegra“ (G. Verdi). Aufgrund des großen Erfolges folgten zahlreiche Engagements im Repertoire des italienischen Fachs. Seitdem sang sie an allen großen Opernhäusern der Welt (Hamburg, Frankfurt, Hannover, Barcelona, Gent, Antwerpen, Wien, Sidney). In Deutschland erhielt sie den Titel Kammersängerin. Ihr amerikanisches Debüt gab sie als Tatjana („Eugen Onegin“) in Philadelphia, ihr italienisches Debüt als „Aida“ in einer Inszenierung von Franco Zeffirelli in Rom. 1997 gewann sie den „Premio Puccini“ neben José Carreras und Placido Domingo. Sie sang unter den wichtigsten Dirigenten unserer Zeit: Herbert von Karajan, Sir Georg Solti, Wolfgang Sawallisch, Nikolaus Harnoncourt, Claudio Abbado, Christian Thielemann, Donald Runnicles, Fabio Luisi, Marcello Viotti, Ádám Fischer, Stefan Soltesz, Daniel Oren, Pinchas Steinberg, Simone Young u. a.
Seit vielen Jahren ist Elena Filipova auch pädagogisch tätig, u.a. am Konservatorium Wien. In den USA, Südamerika und ihrer Heimat Bulgarien wird sie regelmäßig zu Meisterkursen für Lied, Oratorium und Oper eingeladen. Dafür erhielt sie von der Universität Sofia eine besondere Auszeichnung.
Sergiu Celibidache holte sie für das Verdi-Requiem zum 150-jährigen Jubiläum der Münchener Philharmonie, die Aufnahme des Verdi-Requiems bei Naxos wurde als eine der beeindruckendsten Aufnahmen der Schallplattengeschichte gewürdigt. Elena Filipova hat bis heute in diversen Radio- und Fernsehproduktionen mitgewirkt.

Mehr unter:  www.elena-filipova.de
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Shivko Shelev, in Bulgarien geboren, studierte am Musikkonservatorium in Sofia und schloss zunächst das Studium mit einem Diplom in den Fächern Horn und Klavier als Magister mit Auszeichnung ab. Diverse Fachleute erkannten jedoch bald seine Begabung für den Gesang, und so wechselte er 1988 zu diesem Fach.
Bald schon gewann er erste Preise und erhielt ein Stipendium an der „Accademia di Arte e cultura“ in Rom bei Maestro Boris Christoff. Gleichzeitig gewann er den zweiten Preis beim begehrten „Tito Schipa“-Gesangswettbewerb in Lece (Italien).
Sein Operndebüt gab Shivko Shelev mit großem Erfolg in Sofia als Almaviva in Rossinis „Der Barbier von Sevilla“. 1990/91 war er als Solist an der Zagreber Oper engagiert und sang die Rollen Belmonte in „Die Entführung aus dem Serail“ und Alfredo in „La Traviata“.
Schon mit seiner ersten Rolle am Opernhaus Erfurt als Rodolfo in „La Bohème“ wurde die Presse in Deutschland auf ihn aufmerksam, bescheinigte ihm eine „ausladende Kraft“ und „sichersten Stimmsitz bis in die höchsten Höhen“ sowie „stimmlich reichen Schmelz“. Ebenso brillierte er als Tamino in „Die Zauberflöte“, Don Ottavio in „Don Giovanni“ und Sándor Barinkay als „die Herzen gewinnender Zigeunerbaron“ (Fachpresse). Seine Sängerkarriere setzte er in Bremen am Theater am Goetheplatz fort, wo er weitere bedeutende Rollen wie zum Beispiel den Nemorino in „L´elisir d´amore“, den Lenski in „Eugen Onegin“, Herzog von Mantua in „Rigoletto“, Ernesto in „Don Pasquale“ und Cassio in „Otello“ übernahm und große Erfolge feierte.
Es folgten zahlreiche Gastauftritte an verschiedenen Bühnen in Deutschland, Belgien, Tschechien, Slowakei, Schweiz, Österreich, Frankreich, Spanien, Italien und den USA. Seit der Jahrtausendwende tritt Shivko Shelev als freischaffender Künstler auf. Er wirkte bei verschiedenen Theater-, Radio- und Fernsehproduktionen mit. Gerne nimmt er Gelegenheiten wahr, auf Kreuzfahrtschiffen zu gastieren. Seit einiger Zeit bildet er als Gesangslehrer den künstlerischen Nachwuchs aus.

Mehr unter: www.shivko-shelev.de
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Alexander Raytchev erhielt mit fünf Jahren den ersten Klavierunterricht. Mit elf Jahren gewann er den bulgarischen Wettbewerb Prowadia. Kurze Zeit darauf erhielt er Einladungen zum Baden-Badener Brahms-Symposium und wurde in Japan für seine Kompositionen ausgezeichnet. Nach dem Abitur in Sofia 1993 studierte Raytchev Klavier und Komposition an der Hochschule für Musik in Trossingen und parallel dazu in Sofia. Anschließend bestand er sein Konzertexamen an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover.
Raytchev lebt in Hamburg. Von hier starten seine internationalen Konzerttourneen. Seit 2004 ist der Pianist Erster Gastsolist der Philharmonie Sofia.
Alexander Raytchevs Leidenschaft gilt Programmen mit Literatur und Musik, unter anderem das CD-Projekt „Höre mein Herz“ mit Ulrich Tukur. In Zusammenarbeit mit dem Planetarium Hamburg entwickelt Alexander Raytchev Multimedia-Programme, eine Symbiose von klassischer Musik und Bildprojektionen. Er ist Teil verschiedener Kammermusikensembles u. a. mit Sängern der Staatsoper Hannover und Hamburger Symphonikern.

Mehr unter: www.alexander-raytchev.de

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Oststeinbeker Kulturring e.V.

Ziegeleistraße 28a
22113 Oststeinbek
Telefon: 040-739 51 55
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1. Vorsitzender - Jürgen Finger
2. Vorsitzender - Peter Adebar
Schatzmeister - Walter Späth